Durch die Browsergame-Anbieter wurde ein Umbruch in der Gamerszene verursacht. Millionen Nutzer werden erreicht und Smartphone-Spiele verzeichnen immer neue Download-Rekorde. Herkömmliche Gams wurden in den Hintergrund gedrückt. Spiele sind für viele zur normalen Alltagsbeschäftigung geworden. Das wichtigste Thema ist die Diskussion um Urheberrecht. Weil die Kopierschutzmaßnahmen, die sich die Industrie ausdenkt ist ein konstanter Faktor des Ärgernisses. Die Spieler fühlen sich bevormundet, schikaniert und kriminalisiert auf jeden Fall um den Spielspaß betrogen.

Wie sich das Verhältnis darstellt, wurde im Publisher „EA“ von den Lesern des The Consumerist zum schlimmsten Unternehmen 2012 in den USA gewählt. EA versuche auf immer neue Wege seine Kunden mit Nebenkosten und Kleinbeträgen zu schröpfen. So sollen Teile aus den fertigen Spielen als separate Downloads verkauft worden sein. EA steht auch im Verdacht die Festplatten der Nutzer mit dem Onlinedienst auf illegale Kopien zu scannen. Auch in Deutschland wurde EA abgemahnt keine ausreichenden Informationen über Origin geboten zu haben. Der Publisher überarbeitete infolge dessen die Endbenutzer-Lizenzvereinbarung (EULA) und versprach Transparenz. Origin bleibt dennoch ein sehr unbeliebter Online-Zwang. Damit wollen die Spielehersteller sicherstellen, dass keine Cheats und Kopien benutzt werden. Durch den Onlinezwang sind die jeweiligen Spiele sehr störungsanfällig. Eine schlechte oder zu langsame Internetverbindung macht das Spielen unmöglich.

Ubisoft verfolgt besonders hart die Linie einer sehr rigiden digitalen Rechteverwaltung. Schon jahrelang verfolgt Ubisoft die Always-Online-Politik und brüstet sich damit, die Kopiererei mit dieser Methode stark eingeschränkt zu haben. Inzwischen soll die Onlinepflicht aufgelockert werden und auf eine Registrierungspflicht reduziert werden um die Spieler nicht ganz zu vergraulen. Programme zur Archivierung von Dateien auf der Festplatte dürfen, den Kopierschutz der schon standartmäßig eingesetzt wird, nicht umgehen. Discs ohne Kopierschutz kann man auf unterschiedliche Art auf der Festplatte archivieeren. Man kopiert die DVD in ursprünglicher Datengröße in den Windows Explorer. Mit einem Shrinker-Programm kann man die VOB-Dateien verringern. In der verkleinerten Version bleiben alle Dateien der Originaldisc erhalten. Nur die Bildqualität leidet je nach Komprimierungsgrad etwas. Um den Platz auf der Festplatte einzuschränken sind Komprimierungsprogramme bestens geeignet. Einige Freewareprogramme liefern recht brauchbare Ergebnisse. und Videos, Filme und Spiele können sauber in Ordnern archiviert werden um sie dann immer wieder zu genießen.

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