[X]Rohstoffe sind gerade in unsicheren Zeiten eine nachgefragte sichere Sache.
Silber ist ein Rohstoff erster Güte.
Silber oder Silberbarren kaufen als Geldanlage einfach eine echte Empfehlung wert – noch ist es ein Geheimtipp. Doch die Preise kennen bereits nur eine Richtung.
Silber wurde von der breiten Masse noch nicht entdeckt, doch das ändert sich in naher Zukunft.
Aus fundamentaler Sicht ist der Rohstoff “Silber” ein äusserst attraktives Investment.

Der Hauptvorteil:
Ein niedriger Silberbestand dem eine hohe, stetig steigende Nachfrage gegenübersteht, das ist das Geheimnis warum gerade “Silber kaufen als Geldanlage” eine ernstzunehmende Alternative darstellt.

Zum Beispiel verfünfachte sich die weltweite Nachfrage in den letzten 30 Jahren.

Argentum (chemisches Zeichen “Ag”) = Silber besitzt eine hoche elektrische Leitfähigkeit, optische Reflexionsfähigkeit und eine hohe Wärmeleitfähigkeit- dass allein sind hinreichend Gründe für eine hohe industrialisierte Nachfrage.
Jeder hat in seiner Umgebung Silber in seinem täglichen Gebrauch, z.Bsp. Plasmafernseher, Glasscheiben, Katalysatoren oder Kühlschränke. Auch in der Medizin findet Silber vielfältige und steigende Anwendung.
Also Silber ist vielmehr als nur Fotografie, Essbesteck und Silberschmuck.
Silber kaufen als Geldanlage war noch nie so interessant wie heute und dies bei einem Höchstmass an Sicherheit.
Silber ist ein klarer Gewinner im umkämpften Markt der Geldanlage.

Wer Wohneigentum besitzt, sei es ein Eigenheim, ein Wochenendgrundstück oder eine Eigentumswohnung, plant vielleicht einmal eine Modernisierung, denn so ein Eigentum unterliegt dem Verschleiß. Vielleicht will man in ein altes Haus eine moderne Heizung einbauen, Wärmedämmungsmaßnahmen durchführen oder neue Fenster einbauen. Oder Umbauarbeiten sind vorgesehen, z. B. ein zusätzliches Bad. Alles das sind Modernisierungsmaßnahmen. Der Wert des Wohneigentums steigt dabei. Nicht immer kann man sofort alles bar bezahlen, was für die Modernisierung benötigt wird. Material und Handwerker müssen bezahlt werden. Deshalb benötigt man dafür zumeist einen Modernisierungskredit. Wer einen Bausparvertrag hat, ist gut beraten. Selbstverständlich bieten auch Banken Modernisierungskredite an.

Für einen Modernisierungskredit nimmt man bei der Bank oder Bausparkasse eine feste Kreditsumme auf. Man reicht seine Kreditanfrage bei der Bank oder Bausparkasse ein. Dazu muss man noch Kontoauszüge der letzten drei Monate einreichen und einen Einkommensnachweis. Ein Nachweis über das Wohneigentum, welches vom Kreditnehmer persönlich genutzt wird, wird bei der Kreditanfrage ebenfalls gefordert. Eine Bürgschaft oder ein Nachweis über die Eintragung im Grundbuch werden zumeist nicht verlangt, wenn es um einen Modernisierungskredit geht. Nun wird die Bonität geprüft. Ist der Kunde kreditwürdig, wird der Modernisierungskredit genehmigt.

Die Laufzeit, die monatlichen Raten und die Zinssätze können zwischen Kreditinstitut und Kunde individuell festgelegt werden. Die Raten sind pro Monat gleich. Sondertilgung kann im Kreditvertrag vereinbart werden.

Die Summe für einen Modernisierungskredit liegt zumeist unter 50.000,00 €. Bei Krediten über 50.000,00 € handelt es sich um Baufinanzierungen. Die Laufzeit für einen Modernisierungskredit beträgt meist weniger als fünf Jahre. Hat man schon einen Baukredit laufen, ist zu überlegen, ob man zusätzlich einen Modernisierungskredit aufnehmen sollte oder nicht lieber die Summe des bestehenden Baukredites aufstocken. So erspart man sich Zinsen und Bearbeitungsgebühren.

Ändert sich nach Kreditaufnahme die Einkommenssituation, z. B. durch Arbeitslosigkeit, besteht die Möglichkeit, den Modernisierungskredit nach sechs Monaten Laufzeit zu kündigen. Die Kündigungsfrist beträgt drei Monate. Die Zahlung einer Vorfälligkeitsentschädigung entfällt in diesem Falle.

Viele Kreditinstitute bieten Vorzugskonditionen, wenn man Handwerker aus der Region beauftragt und damit hilft, Arbeitsplätze zu sichern. Die Inanspruchnahme von staatlichen Fördermitteln ist für einen Modernisierungskredit ebenfalls möglich, z. B. bei der Installation von Solaranlagen. Welche Modernisierungsmaßnahmen förderungsfähig sind, dass weiß die Bank oder Bausparkasse. Diese Fördermittel müssen nicht zurückgezahlt werden. Bei der Steuererklärung ist ein Modernisierungskredit ebenfalls von Vorteil. Schließlich kann man dadurch Steuern sparen. Bei der Bausparkasse kann man, wenn man über einen Bausparvertrag verfügt und das Einkommen einen bestimmten Betrag nicht überschreitet, jährlich die Förderung von Wohneigentum geltend machen.

Wer sieht sich nicht täglich die vielen Broker der Wallstreet oder des Frankfurter Parketts im Fernsehen an? Oder kennt den Film Wallstreet und wäre wie Charlie Sheen?
Doch oft hat man selbst keine Ahnung wie das mit den Aktienkäufen funktioniert. Was bedeutet es auf fallende Kurse zu setzten oder wie läuft ein Trade ab. Alles klingt immer so kompliziert, und im Internet bekommt man schnell Hilfe, man kann einfach an diversen kostenlosen Börsenspielen teilnehmen. Jetzt denkt ihr Börsenspiele sind langweilig oder sind total sinnlos!
Das stimmt so nicht ganz, denn bei Börsenspielen erlernt man die Grundfähigkeiten, man entwickelt ein Gefühl für Käufe und Verkäufe und kann ohne schlechtes Gewissen ruhig sein virtuelles Geld ausgeben.
Börsenspiele gibt es sehr viele, aber eines ist besonders gut und sticht durch Übersichtlichkeit und Einfachheit heraus. Das Börsenspiel von www.boersenpoint.de. Hier gibt es super Preise, es ist auch kostenlose und kompetente Hilfe von anderen Usern gibt es ebenfalls.
Börsenspiele sind immer gut um sich auf den unbekannten Terrain der Börsenwelt zu bewegen.
Und mal im Ernst, auch wenn man nicht gewinnt, so kann man doch mitsprechen und konnte seinen Horizont erweitern.

Der Wechsel in die private Krankenkasse ist stets an bestimmte Bedingungen geknüpft – die Erfüllung dieser Bedingungen ist Voraussetzung für die Aufnahme in die private Krankenversicherung.
Von der gesetzlichen Krankenkasse in die private Krankenversicherung können nur Beamte, Selbstständige und Freiberufler ohne Einkommensnachweis wechseln. Angestellte und Arbeiter müssen mit ihrem Einkommen mindestens drei Jahre in Folge über der Versicherungspflichtgrenze liegen, um in die private Krankenversicherung wechseln zu können. Werden die Voraussetzungen erfüllt, so kann ein Wechsel zu jeder Zeit durchgeführt werden.
Vor der Unterzeichnung eines Versicherungsvertrages sollte man sich allerdings über die verschiedenen angebotenen Tarife genau informieren und die Anbieter miteinander vergleichen. Teilweise bestehen nämlich große Preis- und Leistungsunterschiede, die in einem Krankenversicherung Vergleich zu Tage treten. Hat man sich für eine Krankenversicherung entschieden, so können die Vertragsunterlagen ausgefüllt und an die Versicherungsgesellschaft geschickt werden. Wurde die Aufnahme in die PKV seitens der Versicherungsgesellschaft bestätigt (diese stellt dann einen neuen Versicherungsschein aus), so kann man die gesetzliche Krankenversicherung kündigen. Auch die Kündigung muss erst noch bestätigt werden, dass der Wechsel auch wirklich wirksam wird. Da ein Wechsel von der PKV in die gesetzliche Krankenversicherung zurück nicht möglich ist, sollte der Wechsel private Krankenversicherung möglichst gut durchdacht sein.
Eine Rückkehr ist nur dann in die GKV möglich, wenn das Einkommen des Arbeitnehmers wieder unter die Versicherungspflichtgrenze fällt oder ein Selbstständiger seine Geschäftstätigkeit aufgibt und sich wieder bei einem Unternehmen anstellen lässt.
Dahingegen ist der Wechsel von einer privaten Versicherungsgesellschaft zu einer anderen (zum Beispiel wegen besserer Leistungen) grundsätzlich möglich. Die ordentliche Kündigung erfolgt dann unter Einhaltung der vereinbarten Mindestlaufzeit sowie der bestehenden Kündigungsfrist. In der Regel kann eine Kündigung nur zum Ende des jeweiligen Vertragsjahres erfolgen.
Eine außerordentliche Kündigung zum Wechsel der privaten Krankenversicherung ist nur dann möglich, wenn die bestehende Versicherungsgesellschaft eine Beitragsänderung durchgeführt oder Leistungskürzungen vorgenommen hat. Dann müssen keine Kündigungsfristen beachtet werden.

Hier finden Sie alles zu Debeka Leistungsantrag.

Bevor man einen Wechsel der Krankenversicherung vollzieht sollte man in jedem Fall einen Krankenversicherung Beitragsvergleich vornehmen. Dank der angebotenen Online Vergleichsrechner kann man bequem von Zuhause aus in Ruhe vergleichen und die interessanteste PKV Versicherung ausfindig machen.

Weitere Vergleiche zum Thema Private Krankenversicherung gibt es unter http://www.pkv-financial.de/

Der Radiotracker funktioniert ähnlich, wie damals der gute alte Kassettenrekorder, mit dem Unterschied, dass die Songs als MP3 aufgenommen werden. Wer den Radiotracker nutzt, kann zwischen 15.000
Online-Radiosendern und mehr auswählen. Wer gerne eine bestimmte Musikrichtung hört, kann sogar nach passenden Radiosendern suchen, die diesem Genre entsprechen. Nachdem ein passender Sender gefunden wurde, kann die Aufnahme beginnen. Der Radiotracker speichert die Songs als MP3, inklusive der ID 3-Tags. Songtexte und Coverfotos fügt die Software den Songs automatisch hinzu. Zudem ermöglicht der Radiotracker die Songs auf einen MP3-Player oder ein PDA zu übertragen und die Songs auf CD zu brennen. Leider ist der Radiotracker nicht kostenlos und den Nutzern stehen 2 Versionen der beliebten Software zur Verfügung. Der Radiotracker Premium schlägt mit rund 20,- Euro zu buche. Die Platinum-Version kostet rund 30,- Euro. Mehr zum Thema Software machen

Was ist der Unterschied zwischen der Premium- und der Platinum-Version?

Der Radiotracker Platinum verfügt im Gegensatz zur Premium-Version unter anderem über zahlreiche Funktionen für die Nutzung von Podcasts wie zum Beispiel ein integriertes Podcastverzeichnis, einen Podcastplayer und eine Volltextsuche für die Suche nach bestimmten Podcasts. Des Weiteren besitzt die Platinum-Edition des Radiotrackers einen Musikfinder. Mit dem Musikfinder kann direkt nach einem bestimmten Songtitel oder einem Interpreten gesucht werden. Ferner lässt sich mit dem Musikfinder eine Wunschliste erstellen mit mehreren Songtiteln und Interpreten. Der Radiotracker überwacht diese Wunschliste und zeichnet dann ausschließlich Titel oder Songs von Interpreten auf, die in der Wunschliste verzeichnet sind. Bevor man die Katze im Sack kauft, lässt sich der Radiotracker selbstverständlich erst testen. Allerdings können mit der Demoversion nur 25 Songs aufgenommen werden. Wer kein Musikabo wie bei Musicload oder ähnlichen Services abonnieren möchte, bekommt mit dem Radiotracker eine günstige Alternative, um seine MP3-Sammlung aufzustocken.

Beiträge zum Thema:
Radiotracker- Musik Charts kostenlos aufnehmen
und mehr zum Thema Software auf software-infos.com

Unter einem Podcast versteht man im Allgemeinen einen aufgezeichneten Audio- bzw. Videobeitrag. Der Begriff Podcasting umfasst vielmehr das Produzieren und zur Verfügung stellen von diesen Dateien.

Das Konzept wurde erstmalig im Jahre 2000 vorgestellt. 2003 kam der Begriff des Podcasts im Umlauf des Internets, wobei Apple nach der Einführung seines mobilen MP3-Players den Siegeszug einläutete. In den letzten Jahren hat sich auch in diesem Gebiet viel getan. Um ständig auf dem neuesten Stand zu bleiben, gibt es unzählig viele Webseiten. Gebündelte Informationen finden sich z.B. auf dem Portal podcastplus.de, welches über Trends, News und Podcast Software, sowie Hardware bereichtet.

Eine große Wohnung ist jedermanns Traum. Auch in Deutschland. Am besten sollte eine Wohnung hell und gegebenenfalls in einer guten Lage sein. Dennoch ist es sinnvoll, sich vorher zu überlegen, ob das Konto da auch mithalten kann. Oft ist es so, dass Wohnungen durch verschiedene Aspekte teurer oder auch mal billiger sind. Die Lage, ob zentral oder außerhalb, bestimmt unter anderem den Preis, siehe beispielsweise den Mietspiegel Hamburg. Ein weiterer wichtiger Punkt für eine Wohnung wäre auch der Zustand. Soll die Immobilie ein Neubau oder ein Altbau sein? Solche Sachen sollte sich jeder fragen, bevor er sich zu einem Kauf entscheidet. Auch die Finanzierung spielt eine relevante Rolle – oder welche Konditionen für den zukünftigen Eigentümer günstig und realisierbar sind. Sich selbst einen Überblick über diverse Angebote zu machen ist keine leichte Aufgabe. Deshalb erhält man ausführliche Beratungen bei Bausparkassen oder auch bei Immobilienmaklern, welche sich mit dem Wohnen in Deutschland besser auskennen, als man manchmal denkt. Mehr zum Thema Immobilie unter www.diemakler.org

Die richtige Krankenversicherung ist für Selbstständige immer eine Frage. Privat oder gesetzlich vorsorgen? Die Entscheidung hängt auch und vor allem davon ab, welche Ansprüche man selbst an eine Krankenversicherung hat und ob Familie bereits vorhanden oder geplant ist. Für einen unverheirateten Single ohne Kinder lohnt sich eine Private Krankenversicherung. Ein Familienvater hingegen sollte sich diese Entscheidung sehr gut überlegen.

Denn in der Privaten Krankenversicherung müssen alle Familienmitglieder kostenpflichtig mitversichert werden, so lange sie über kein eigenes Einkommen verfügen. In der gesetzlichen Krankenversicherung hingegen sind die Familienmitglieder ohne eigenes Einkommen kostenlos mitversichert.

Für den Einzelnen jedoch hat eine Private Krankenversicherung durchaus viele Vorteile. Sicher ist sie monatlich teurer, dafür bekommt der Versicherte aber auch viel mehr Leistungen. Denn er selbst bestimmt den Umfang seines Versicherungspaketes. Egal, ob Einzelzimmer-Unterbringung oder Chefarzt-Behandlung im Krankenhaus, alternative Heilverfahren oder teure Kuren: alles kann verhandelt und festgelegt werden. Darüber hinaus bietet die private Krankenversicherung für Selbständige in der Regel freie Arzt- und Krankenhauswahl bei geplanten Operationen sowie einen Auslandskrankenschutz. Zu bedenken ist bei einer Versicherung in der Privaten, dass ein Wechsel zurück in die Gesetzliche Krankenversicherung meist schwierig ist. Zudem müssen die Krankenhausrechnungen immer erst vorgestreckt werden, die Kosten werden im Nachhinein vom Versicherer zurückgezahlt.

Kreditversicherungen, nicht zu verwechseln mit einer Restschuld- bzw. Kreditausfallversicherung, sollen in der Zuliefererindustrie die Lieferanten von Waren- und Dienstleistungen gegen Forderungsausfälle ihren Geschäftspartnern gegenüber absichern.

Je nach Auftragsvolumen kann schon ein einziger nicht zahlungsfähiger Lieferungsempfänger existenziellen Schaden anrichten. Diese Risiken konnten bisher im Rahmen von Kreditversicherungen aufgefangen werden.

Aufgrund der Wirtschaftskrise sind die Risiken jedoch erheblich gestiegen und so verwundert es nicht, dass viele private Versicherer davon Abstand nehmen, Waren- und Dienstleistungen im bisherigen Umfang abzusichern.

Die sinkende Zahl der abgeschlossenen Kreditversicherungen ist jedoch nicht allein darauf zurückzuführen. Die merkliche Rückläufigkeit der Auftragslage in der Industrie lässt gerade kleine Unternehmen hart ums Überleben kämpfen.

Der im Oktober 2008 gegründete sogenannte Sonderfonds Finanzmarktstabilisierung (SoFFin) bietet hier jedoch einen Hoffnungsschimmer.

Mittel aus dem Wirtschaftsfonds (Infos bei wunsch-geld.com) sollen die Deckung von Kreditversicherungen aufstocken, wenn diese unter 50 % fällt.

Das klingt zwar nach wenig, doch kann mitunter das retten, was sonst den Konkurs bedeuten würde.

Bevor man sich für einen Prepaid Discounter entscheidet, sollte man deren Angebote und Leistungen miteinander vergleichen. Das Wichtigste sind die anfallenden Kosten, wie z.B. der Paketpreis, Kartenpreis und Kosten für Anrufe (Festnetz, Mobilfunknetze) und SMS. Manche Händler bieten einen Paketpreis inklusive Startguthaben an. Das Startguthaben kann je nach Anbieter durch einen Aktionscode erhöht werden. Man sollte sich hier schon im Voraus erkundigen, wie hoch die anschließenden Kartenpreise nach Ablauf des Guthabens sind und wie lange die Karten gültig sind.

Die Kosten für Telefonate werden unterschiedlich berechnet, die Taktung liegt entweder bei 60/60 (jede angebrochene Minute wird abgerechnet) oder 60/1 (nach der 1. Minute wird sekundengenau abgerechnet). Die Preise pro Minute schwanken von Anbieter zu Anbieter. Man sollte sich von daher im Voraus über Kosten für Gespräche ins Festnetz, zu anderen und dem eigenen Mobilfunknetzanbieter informieren. Bei manchen Händlern sind Gespräche ins eigene Mobilfunknetz bzw. zu dem eigenen Anbieter kostenlos. Es werden aber auch zum Teil Flatrates angeboten.

Weiterhin interessant sind die Extras, wobei jeder Händler seinen Kunden etwas anderes anbietet, wie z.B. die Übernahme der alten Rufnummer, die Deaktivierung der Mailbox, die kostenlose Mobilboxabfrage oder einer Wunschrufnummer. Die Übernahme der alten Rufnummer wird evtl. mit Bonuspunkten oder Bonusguthaben belohnt. Wichtige Informationen bietet www.prepaid-discounter.de.

Infos zum Thema Prepaid SIM Karten und einen Prepaid Vergleich finden Sie auf www.prepaidtest.de