Wir Leben in einer Zeit, in der das Bedürfnis, jederzeit auf das Internet zugreifen zu können konsequent steigt. So verwundert es nicht, dass das mobile Internet bereits weit verbreitet ist und sich einer stetig steigenden Nachfrage erfreut. Die Voraussetzungen für den mobilen Internetzugang sind bereits durch schnelle Datenstandards wie UMTS und WLAN gegeben. Nur die Hardware ermöglichte bislang nicht wirklich eine komfortable Lösung. UMTS/WLAN-fähige Handys sind nicht unbedingt einfach in der Handhabung und große Laptops nimmt kaum einer gerne überallhin mit.

Nun versuchen viele Hersteller, mit Rechnern aus dem Segment der Tablett-PCs den Markt für sich zu gewinnen. Doch sind diese bereits wirklich eine sinnvolle Alternative zum klassischen Netbook, dass sich nur in der Größe von einem konventionellen Notebook unterscheidet? Vor einigen Monaten Löste der Hersteller Apple mit der Präsentation des iPads einen weltweiten Hype aus. Es dauerte nicht mehr lange und weitere Hersteller schickten Konkurrenzmodelle auf den Markt. Was Sie jedoch über das iPad wissen sollten, ist die Tatsache, dass im Gegensatz zu einem konventionellen Netbook die Möglichkeiten begrenzt sind. So lassen sich beim Apple-Gerät beispielsweise keine externen USB-Geräte anschließen und mehrere Applikationen können Sie damit auch nicht gleichzeitig durchführen. Beim WePad ist dieses problemlos machbar, jedoch klagen einige Kunden noch über Probleme mit dem Betriebssystem, welches in diesem Fall Android heißt.

Wie man also sehen kann, sind die neuen Tablett-Rechner noch nicht wirklich alltagsorientiert. Besonders wenn Sie Office-Anwendungen ausführen möchten, empfiehlt sich heute eher ein Netbook, dass eine konventionelle Tastatur besitzt und in der Handhabung einem Notebook in nichts nachsteht.

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