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	<title>Compuplus Newsdienst - Computer &#38; mehr</title>
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		<title>Günstigere Windows-Phones geplant</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 15:43:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer & Mehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Bisher war Windows nur auf Telefonen der oberen Preisklasse vertreten &#8211; das könnte sich nun ändern. Zwei Hersteller aus China haben inzwischen Interesse bekundet, auch günstigere Modelle mit dem Betriebssystem aus dem Hause Microsoft auszustatten. Sollte der Konzern aus Redmond zustimmen, könnten somit schon bald neue und preiswerte Windows-Smartphones den Markt bereichern. Die Verhandlungen laufen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher war Windows nur auf Telefonen der oberen Preisklasse vertreten &#8211; das könnte sich nun ändern. Zwei Hersteller aus China haben inzwischen Interesse bekundet, auch günstigere Modelle mit dem Betriebssystem aus dem Hause Microsoft auszustatten. Sollte der Konzern aus Redmond zustimmen, könnten somit <a href="http://winfuture.de/news,75491.html">schon bald neue und preiswerte Windows-Smartphones den Markt bereichern.</a></p>
<p><strong>Die Verhandlungen laufen</strong></p>
<p>Vorher gibt es allerdings noch einige rechtliche Details zu klären &#8211; allen voran die Lizenzgebühren, die die beiden Unternehmen für ihre Software bezahlen müssten. Es liegt auf der Hand, dass bei einem Low-End-Produkt nicht so viel Rendite möglich ist wie es bei den Hightech-Smartphones der Fall war. Es ist deshalb wahrscheinlich, dass die Konkurrenz gewisse Abstriche machen wird. Windows 8, das <a href="http://www.nokia.com/de-de/produkte/smartphones-und-handys/lumia820/preise-und-angebote/">zum Beispiel das Nokia Lumia 820</a> nutzt, wird es deshalb wahrscheinlich nicht auf diesen Modellen geben, sondern eher eine frühere Version. Denkbar ist, dass auf Windows 7.8 zurückgegriffen wird, das auch nicht ganz so hohe Ansprüche an die Hardware stellt. Auf diese Weise würden zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen, die Kosten in der Herstellung würden ebenso sinken wie die Gebühren für die Software.<span id="more-1285"></span></p>
<p><strong>Kommen die Telefone nach Europa?</strong></p>
<p>Weit fortgeschritten scheinen die Verhandlungen mit dem chinesischen Unternehmer UMI, der mit billigen Smartphones auf der Basis des Betriebssystem Android auf sich aufmerksam gemacht hat. Tätig ist die Firma vor allem in Asien, wo sie den heimischen Markt beliefert. Es ist deshalb nicht sicher, ob UMI die Expansion nach Europa plant oder lieber weiter in den eigenen Gewässern fischt. Auch Phicomm, ein weiterer Hersteller aus China, verhandelt mit Bill Gates. Ähnlich wie bei UMI fehlen aber auch hier die europäischen Vertriebswege. Eine Erweiterung dürfte beiden Unternehmen hohe Investitionen kosten, könnte sich auf der anderen Seite aber auch außergewöhnlich rentabel sein. Es ist deshalb abzuwarten, ob sie diesen Schritt wagen werden.</p>
<p><strong>Eine Entscheidung wird bald fallen</strong></p>
<p>Unabhängig von der Lage haben Betriebssysteme eine sehr kurze Lebensdauer auf dem Markt, der sich zusätzlich immer rascher weiterentwickelt. Es ist deshalb anzunehmen, dass innerhalb der nächsten Monate eine klare Entscheidung fallen wird. Damit werden auch die Zweifel beseitigt werden, ob die Verbraucher mit einem neuen oder einem alten Windows rechnen dürfen.</p>
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		<title>Portrait: Kim Schmitz</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Sep 2012 13:39:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltägliches & Mehr]]></category>
		<category><![CDATA[Compuplus Newsdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Hacker]]></category>
		<category><![CDATA[Kim Schmitz]]></category>
		<category><![CDATA[Mega Upload]]></category>

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		<description><![CDATA[Kim Schmitz ist eine absolute Internetlegende und es gab nur sehr wenige Geschäfte an dem Kim Schmitz nicht beteiligt war. Heute ist Kim Schmitz 37 Jahre alt, aber immer noch ständig schwarz gekleidet und von der Statur her sehr viel breiter, als der normal gebaute Mensch. Die Internetlegende Rennfahrer, Hacker, Investor und Playboy. Schmitz besaß [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kim Schmitz ist eine absolute Internetlegende und es gab nur sehr wenige Geschäfte an dem Kim Schmitz nicht beteiligt war.</p>
<p>Heute ist Kim Schmitz 37 Jahre alt, aber immer noch ständig schwarz gekleidet und von der Statur her sehr viel breiter, als der normal gebaute Mensch. Die Internetlegende Rennfahrer, Hacker, Investor und Playboy. Schmitz besaß Anteile aus der Dotcom Goldgräberzeit. Derweil hat Kim Schmitz seinen Namen in Kim Dotcom umgeändert und ist wieder auf der Bildfläche erschienen. Er tritt nun als Betreiber eines Filesharing Angebots auf, dass global vernetzt ist.</p>
<p><span id="more-1149"></span>
<p>Kim Schmitz wurde 1974 in der schönen Stadt Kiel geboren und wächst in Norddeutschland auf. Seine Mutter war Köchen und sein Vater war Steuermann auf dem großen Reiseschiff MS Deutschland. Mit niedlichen neun Jahren bekommt Kim Schmitz seinen aller ersten Computer. Da ihm die Software für Spiele zu teuer ist, beginnt er einen Weg zu finden, um den Kopierschutz der Spiele zu manipulieren. Dies gelingt ihm auch und er beginnt sich durch das Kopieren von Computerspielen sein Taschengeld etwas aufzubessern. Aber es geht noch weiter, Kim Schmitz hackt sich über die Telefonleitung in fremde Rechner und entdeckt seine Leidenschaft dafür.</p>
<p>Angeblich hat Kim Schmitz durch die Möglichkeit sich auf andere Computer zu hacken Blut geleckt. Er erleichtert angeblich die Citibank um 20 Millionen Dollar und transferiert dieses viele Geld auf das Konto von Greenpaece. Er selbst bezeichnet sich gerne als der moderne Robin Hood. Nach jedem Hack auf einen fremden Rechner hinterlässt er seine Visitenkarte. Diese zeigt zwei Totenköpfe und sein Pseudonym Kimble. Selbst während des Golfkrieges gelingt es ihm sich in die hochgesicherten Computer des US-Verteidigungsministeriums einzuhacken.</p>
<p>Im Jahr 1994 allerdings, wird die Wohnung von Kim Schmitz von der Polizei gestürmt. Kim Schmitz war damals 20 Jahre alt und musste für drei Monate in Untersuchungshaft. Danach wird er auf 2 Jahre Bewährung verurteilt und wird wieder frei gelassen. Viele namenhafte Firmen wurden auf ihn aufmerksam und waren an ihm interessiert. Sie wollten ihn sehr gerne als Sicherheitsberater gewinnen. Unmittelbar nach seiner Freilassung, unterzeichnet er bei der Lufthansa einen Arbeitsvertrag und gründet daraufhin seine eigene Datensicherheitsfirma und verkauft diese kurz vor der Pleite wieder. Kurz darauf war er wieder auf der Hackerseite unterwegs und machte Geschäfte. Sein Vermögen wird derweil auf 500 Millionen Dollar geschätzt.</p>
<p>Derzeit sitzt Kim Schmitz in Untersuchungshaft- Ihm wird vorgeworfen im großen Maße Geldwäsche betrieben zu haben. Außerdem hat er wieder mal Urheberrechte verletzt. Der Antrag auf Kaution wurde vom Haftrichter zunächst abgelehnt. Das viele Geld hilft ihm also auch nicht immer.</p>
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		<title>Nachhaltig Daten löschen – gar nicht so einfach</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Sep 2012 10:35:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltägliches & Mehr]]></category>
		<category><![CDATA[Computer & Mehr]]></category>
		<category><![CDATA[Daten löschen]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>

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		<description><![CDATA[Irgendwann will man sich von seinem bisherigen Rechner trennen. Um den alten Computer ohne Angst vor Datenmissbrauch abgeben zu können, sollte man seine Daten unkenntlich machen. Dies ist aber gar nicht so einfach. Löschen und Formatieren reicht nicht Das gewöhnliche Verschieben der Dateien in den Papierkorb und anschließende Löschen ist dazu ungeeignet, denn auf diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwann will man sich von seinem bisherigen Rechner trennen. Um den alten Computer ohne Angst vor Datenmissbrauch abgeben zu können, sollte man seine Daten unkenntlich machen. Dies ist aber gar nicht so einfach.</p>
<p><span id="more-1242"></span></p>
<p><strong>Löschen und Formatieren reicht nicht</strong></p>
<p>Das gewöhnliche Verschieben der Dateien in den Papierkorb und anschließende Löschen ist dazu ungeeignet, denn auf diese Weise werden sie nur aus dem Inhaltsverzeichnis der Festplatte entfernt. Für Otto Normalverbraucher sind die Daten dann zwar nicht mehr zugänglich, der Datensicherheit ist mit diesem Verfahren allerdings nicht gedient. Dateien, die durch gewöhnliches Löschen eliminiert wurden, liegen nämlich weiterhin auf der Festplatte und sind daher wiederherstellbar. Das ist ungefähr so, als lägen die Daten in der Altpapiertonne an der Straße. Dort kann jeder irgendwelche Papiere herausfischen, genauso funktioniert das auch mit vermeintlich gelöschten Daten auf dem Datenträger. Mit simplen, frei erhältlichen Programmen kann man diese leicht wieder reproduzieren. Das Gleiche gilt für das Formatieren der Festplatte. Auch nach einer High-Level-Formatierung befinden sich die Daten noch immer darauf.</p>
<p><strong>Vernichten durch Überschreiben</strong></p>
<p>Um die Daten wirkungsvoll unkenntlich zu machen, sollte man daher auf die Hilfe spezieller Programme wie &#8216;Eraser&#8217; oder &#8216;Secure Eraser&#8217; zurückgreifen. Sie sind im Handel oder kostenlos im Internet erhältlich und terminieren die Daten, indem sie sie einmalig oder mehrmals mit zufällig generierten Zeichen und Ziffern überschreiben. Je öfter die Daten dabei überschrieben werden, desto sicherer ist diese Methode. Die Datenträger können danach weiter verwendet werden. Wer ganz auf Nummer sicher gehen möchte, der kann die Daten unabhängig vom benutzten Betriebssystem im Ganzen überschreiben. Das geht mit DBAN (Darik&#8217;s Boot And Nuke) &#8211; dieses nur im Internet kostenlos erhältliche System wird per CD aufgespielt und arbeitet so gründlich, dass auch das Betriebssystem gelöscht wird. Wer es noch braucht, sollte es also vorher extern sichern.</p>
<p><strong>Ein paar Schläge mit dem Hammer&#8230;</strong></p>
<p>Wer den Rechner endgültig verschrotten will, kann gleich zum Hammer greifen. Physische Gewalteinwirkung ist mitunter das wirksamste Mittel zum Vernichten von Daten. Dies ist übrigens auch die einzig sichere Methode bei kaputten und nicht überschreibbaren Festplatten. Wer Festplatten im großen Stil vernichten will, kann spezialisierte Unternehmen beauftragen, die den ausgedienten Datenträgern mit dem Schredder zu Leibe rücken.</p>
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