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	<title>Compuplus Newsdienst - Computer &#38; mehr</title>
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		<title>Newsdienst: Neue EU-Datenschutzverordnungen geplant</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 12:47:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerade durch den Zusammenschluss der EU-Staaten sind Vorschriften für den Datenschutz unübersichtlich geworden. Deshalb sollen die Richtlinien nun für den europäischen Markt für Daten vereinheitlicht werden. Diesen Plan schlug die Justizkomissarin Viviane Reling auf der EU-Datenschutzverordnung vor. So dürfen bald Daten nicht mehr unbegrenzt gespeichert werden und die Einwilligung nur noch zeitlich begrenzt gültig ist, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade durch den Zusammenschluss der EU-Staaten sind Vorschriften für den Datenschutz unübersichtlich geworden. Deshalb sollen die Richtlinien nun für den europäischen Markt für Daten vereinheitlicht werden. Diesen Plan schlug die Justizkomissarin Viviane Reling auf der EU-Datenschutzverordnung vor. <span id="more-1086"></span>So dürfen bald Daten nicht mehr unbegrenzt gespeichert werden und die Einwilligung nur noch zeitlich begrenzt gültig ist, sodass ein Anbieter die Daten nur nach einem nochmaligen Nachfragen beim Kunden speichern darf. Der Vorteil für den Kunden ist hierbei, dass er den Überblick behält oder erinnert wird, wo er überall seine Datenspuren verteilt hat und kann dies auch unterbinden. Eine weitere Forderung ist die sogenannte „Privacy by Default“, die eine datenschutzfreundliche Voreinstellung auf Portalen wie Facebook garantiert. Das würde bedeuten, dass von vornherein die Privatsphäre so gut wie möglich geschützt würde und erst durch manuelles Bestätigen mehr von sich preisgegeben werden könnte. So läuft man auch nicht Gefahr, ungewollt zu viel Informationen durch Voreinstellungen an die Öffentlichkeit zu tragen.</p>
<p>Ebenfalls nachteilig für Soziale Netzwerke wie Facebook wäre die Forderung der EU, es für den Nutzer möglich zu machen, die Informationen, die auf dem Portal gespeichert sind, zu erhalten damit in ein anderes Netzwerk „umzuziehen“. Das dürfte nicht im Sinne des Monopols Facebook sein. Bleibt also abzuwarten, welche Maßnahmen die Daten-Riesen wie Google oder Soziale Netzwerke ergreifen, um gegen die neuen Forderungen anzugehen.</p>
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		<title>Kurioses: Handyaufladen mal anders</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 11:13:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Handyakku schon wieder leer? Bisher musste dann das herkömmliche Akkuladegerät anschlossen werden und ab an die Steckdose. Doch was passiert bei Stromausfall? Was, wenn gar kein Strom da ist? Auch Wissenschaftler haben sich anscheinend diese Frage gestellt und im Laufe der Zeit verschiedene kuriose Auflademöglichkeiten entwickelt. Zur Not: Wasserdampf Diese Erfindung ist wirklich mal praktisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Handyakku schon wieder leer? Bisher musste dann das herkömmliche Akkuladegerät anschlossen werden und ab an die Steckdose. Doch was passiert bei Stromausfall? Was, wenn gar kein Strom da ist? Auch Wissenschaftler haben sich anscheinend diese Frage gestellt und im Laufe der Zeit verschiedene kuriose Auflademöglichkeiten entwickelt.</p>
<p><span id="more-1070"></span><strong> </strong></p>
<p><strong>Zur Not: Wasserdampf</strong><br />
Diese Erfindung ist wirklich mal  praktisch und hilfreich. Denn was passiert zum Beispiel bei einer  Naturkastrophe, wenn die Menschen keinen Strom haben und von der  Außenwelt abgeschnitten sind? Vor allem die Erdbeben- und  Tsunamikatastrophe vom 11. März in Japan warf diese Frage auf. Und so  wurde ein Aufladegerät erfunden, das mit Wasserdampf betrieben wird. Das  Gerät in Form eines Kochtopfes wandelt den Wasserdampf in Elektrizität  um, die dann mit Hilfe eines USB-Anschlusses für Handys und andere  Geräte mit USB-Schnittstelle genutzt werden kann. Dabei braucht es  ungefähr drei bis fünf Stunden, ein Smartphone aufzuladen. Es ist  momentan für umgerechnet stolze 212 Euro in Japan erhältlich. Das  Besondere: Gleichzeitig kann Essen in dem Topf gekocht werden.</p>
<p><strong>Fast schon ein Klassiker: Solarenergie</strong><br />
Das wird wahrscheinlich schon keinen mehr verwundern, dass es natürlich auch die Möglichkeit gibt, das Handy über Sonnenenergie aufzuladen. Ob man nun ein spezielles Handy mit eingebauten Solarzellen besitzt oder das Handy mithilfe eines Solaraufladegerätes lädt – es ist schon nichts Besonderes mehr. Doch wirklich neu und wirklich innovativ ist das Ziel der Handyentwickler: Den Akku über die Luft aufladen, nämlich immer und automatisch über das Handynetz. Dann müsste das Handy nie mehr an eine Aufladestation gedockt werden und der Akku wäre niemals leer. Verlockend.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong><br />
Energie durch Muskelkraft</strong><br />
Bei Bewegung verbrennen wir Energie, warum sollten wie dieses kostbare Gut einfach verpuffen lassen? Wir könnten doch damit unser Handy, den MP3-Player oder gar ein Navigationsgerät aufladen! Diese Möglichkeit hat man zumindest als Fahrradfahrer. Denn hat man ein Fahrrad mit Nabendynamo und mal eben so 139 Euro, kann man das Ladegerät „E-Werk“ von Busch&amp;Müller an seinen Drahtesel anschließen und unterwegs seine Geräte aufladen. Zudem kann man Spannung und Stromstärke einstellen.</p>
<p><strong>Energie im Matsch: Aufladen mit den Gummistiefeln</strong><br />
Natürlich wünscht man sich auf einem Festival gutes Wetter. Im Warmen vor der Band stehen und tanzen, im Trockenen Zelten und auf dem trockenen Boden sitzen können. Das ist der Wunsch eines jeden Festivalgängers. Jedoch nicht von dem, der die Gummistiefel „Orange Power Wellies“ von Orange und GotWind trägt. Denn mit denen kann man mit Hilfe des „Seebeck-Effektes“ durch den Temperaturunterschied zwischen den Füßen und dem Boden genügend Energie erzeugt werden, um am Ende des Tages sein Handy aufladen zu können. Die Elektrizität wird dabei durch bestimmte Stoffe in der Sohle in dort befindliche Batterien eingespeist, die die Energie bis zum Anschluss an das Handy speichern. Zwar muss man die Stiefel 12 Stunden lang tragen, um das Handy eine Stunde lang benutzen zu können, aber um die nötigen Anrufe zu tätigen und Mitteilungen zu versenden, reicht auch eine Stunde aus. Diese Schuhe wurden auf dem Glastonbury Festival in England getestet. Die meiste Energie wurde dabei von den im kalten Schlamm tanzenden Probanden gewonnen. So kann man sich endlich mal über schlechtes Festivalwetter freuen.</p>
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		<title>Andockstationen fürs iGerät</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 11:15:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Andockstation]]></category>
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		<description><![CDATA[iPhone und iPad, das hat ja mittlerweile jeder. Wie sonst könnte man sich da also von den anderen abheben, als über das Zubehör? Und wie man fürher immer mehr Zubehör für seine Lego-Welt oder neue Kleider und Kinderwagen für die Puppe haben wollte, so verwöhnt man nun sein Lieblingsgerät. Die Frage ist da oftmal gar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>iPhone und iPad, das hat ja mittlerweile jeder. Wie sonst könnte man sich da also von den anderen abheben, als über das Zubehör? Und wie man fürher immer mehr Zubehör für seine Lego-Welt oder neue Kleider und Kinderwagen für die Puppe haben wollte, so verwöhnt man nun sein Lieblingsgerät. Die Frage ist da oftmal gar nicht mehr, ob es wirklich praktisch ist, sondern wie&#8217;s aussieht. Hier eine Auswahl aus Beidem, Klimbim sowie Praktisches.<span id="more-1059"></span></p>
<p><strong>Der Klassiker</strong></p>
<p>Klassischerweise wäre da natürlich die stinknormale <strong>Apple Universal Dock</strong>, an die man alle seine iGeräte anschließen, aufladen und synchronisieren kann und somit mit Computer, Stereoanlage oder Fernseher verbinden kann. Das heißt, Musik kann über die großen Boxen der Heimanlage laufen, Fotos werden am Flat geschaut oder Termine aus dem Phone auf den PC übertragen. Dazu gibt eine Fernbedienung, mit der man bequem von der Couch aus den Herrscher über seine Geräte spielen kann.<br />
Aufladen kann die nächste Andockstation das iPhone zwar auch, aber hat doch eine andere Funktion: Fotos ausdrucken. Der <strong>iKube Fotodrucker</strong> druckt Fotos direkt vom iPhone aus, wenn man es an die Station andockt. Die Fotos haben eine Standartgröße von 10 x 15 cm und auch den iPod touch kann man anschließen. Die Farbpatrone und Fotopapier, welche für 36 Fotos ausreichen, bekommt man in den meisten Online-Shops ab 20 Euro und so kommt man für ein Foto auf 55 Cent. Die dazu benötigte App (Bolle Photo App) ist allerdings kostenlos.<br />
Die Auflösung der Bilder beträgt bei ihren 10 x 15 cm 300 x 300 dpi und die Herstellung eines Fotos soll 55 Sekunden dauern. Natürlich schön praktisch, dass man nun überhaupt nicht mehr aus dem Haus gehen muss. Aber nach den 36 Bildern hat man wiederum richtig Müll produziert mit der Kunststoffkartusche. Zudem kommt der Preis: 180 Euro sind nicht gerade ein Schnäppchen. Ein anderer handlicher Fotodrucker, der Canon Shelpy zum Beispiel, kostet zur Zeit 65 Euro und die Patrone hält bei 32 Euro für ganze 108 Bilder. Aber da ist eben kein Apfel drauf und sein Lieblingsstück kann da auch nicht – wie es bei dem iKube der Fall ist – beim Andocken aufgeladen werden.</p>
<p><strong>Das Designerstück</strong></p>
<p>Als schicken Design-Wecker umfunktionieren kann man sein iPhone mit dem <strong>Grayscale CDock</strong>: Dieses schiebt man in den passgenauen Kasten aus Walnussholz, Polyurethan oder Aluminium ein und lässt per App eine Uhr anzeigen. Und … das war&#8217;s dann auch schon. Achja, aufladen kann der Designerkasten auch. Und natürlich: Gut aussehen. Je nach Material kostet er dann auch noch zwischen 39 und 50 Euro. Auch schick, dafür aber kostenlos, ist der <strong>Paper iPhone dock/stand</strong>. Die Bastelanleitung kann man sich im Internet herunterladen und den Ständer aus einfachem Papier nachbauen.<br />
Die <strong>Playdroid Docking Station</strong> ist hingegen noch weniger, nämlich noch einmal eine Docking Station im eigentlichen Sinne. Es ist zwar extra für das iPad gefertigt, bietet jedoch keinerlei Anschlussstelle, sondern lediglich eine Halterung, damit das schicke Gerät ganz ohne Kabel auf dem Tisch stehend präsentiert werden kann. Damit das Kunstwerk auch beim Benutzen nicht in sich zusammenfällt, ist die Station aus einem speziellen und geheimen Material gefertigt, das ihr ein ordentliches Gewicht von 800 Gramm verleiht. Kratzersicher ist sie mit einem Lederbett ausgestattet und auch der Füllfederhalter findet seinen Platz in einem passenden Schlitz. Der Nachteil: Ausschließlich das iPad passt in das Playdroid und der ganze Spaß kostet 69 Euro.</p>
<p><strong>Der Praktiker</strong></p>
<p>Viel praktischer, aber auch nur auf eine bestimmte Zielgruppe – die der Musiker – ausgerichtete Dockstation ist das <strong>Alesis StudioDock</strong>. Das für das iPad entwickelte Dock sogt dafür, dass nun auch anderweitiges Audiozubehör angeschlossen werden kann, wie etwa die Musikinstrumente, Anlagen und Microphon. So können Songs gleich mit dem iPad aufgenommen werden oder Soundexperimente veranstaltet werden.<br />
Um sich seine Musik dann auch anhören zu können, gibt es zahlreiche Dockingstationen, die als Boxen dienen. Den optischen Zusatz bekommt man jedoch zum Beispiel mit dem<strong> iP15</strong>, welche die Musik mit einem farbenwechelnden LED-Spiel untermalt. Die Farbe kann man sich selbst aussuchen, ebenso wie die Frequenz und Rhythmus der Farbwechsel.<br />
Praktisch für unterwegs ist die <strong>Eton&#8217;s Soulra Solar Dockingstation</strong>, die – wie der Name schon sagt – mit Solarenergie arbeitet und sich somit perfekt für den Sommerausflug an den See eignet. So wird der Akku des iPhones oder iPads (leider funtioniert das Gerät ausschließlich mit diesen Geräten) nicht angezapft und lädt es sogar innerhalb von fünf Stunden auf – also auch fünf Stunden Musik. Allerdings ist es nicht gerade für den langen Spaziergang geeignet, da das Gewicht von 3,1 Kilo auf Dauer doch schwer wird. An richtig heißen Tagen könnte man dafür vielleicht den andockbaren Ventilator des japanischen Unternehmens JTT ausprobieren, obwohl es dann doch ein eher sehr kurzer Spaziergang werden würde: Das iPhone ist ja nicht unbedingt für seine unerschöpflichen Energiereserven bekannt.</p>
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