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	<title>Compuplus Newsdienst - Computer &#38; mehr</title>
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		<title>Nachhaltig Daten löschen – gar nicht so einfach</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 10:35:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltägliches & Mehr]]></category>
		<category><![CDATA[Computer & Mehr]]></category>
		<category><![CDATA[Daten löschen]]></category>
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		<description><![CDATA[Irgendwann will man sich von seinem bisherigen Rechner trennen. Um den alten Computer ohne Angst vor Datenmissbrauch abgeben zu können, sollte man seine Daten unkenntlich machen. Dies ist aber gar nicht so einfach. Löschen und Formatieren reicht nicht Das gewöhnliche Verschieben der Dateien in den Papierkorb und anschließende Löschen ist dazu ungeeignet, denn auf diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwann will man sich von seinem bisherigen Rechner trennen. Um den alten Computer ohne Angst vor Datenmissbrauch abgeben zu können, sollte man seine Daten unkenntlich machen. Dies ist aber gar nicht so einfach.</p>
<p><span id="more-1242"></span>
<p><b>Löschen und Formatieren reicht nicht</b></p>
<p>Das gewöhnliche Verschieben der Dateien in den Papierkorb und anschließende Löschen ist dazu ungeeignet, denn auf diese Weise werden sie nur aus dem Inhaltsverzeichnis der Festplatte entfernt. Für Otto Normalverbraucher sind die Daten dann zwar nicht mehr zugänglich, der Datensicherheit ist mit diesem Verfahren allerdings nicht gedient. Dateien, die durch gewöhnliches Löschen eliminiert wurden, liegen nämlich weiterhin auf der Festplatte und sind daher wiederherstellbar. Das ist ungefähr so, als lägen die Daten in der Altpapiertonne an der Straße. Dort kann jeder irgendwelche Papiere herausfischen, genauso funktioniert das auch mit vermeintlich gelöschten Daten auf dem Datenträger. Mit simplen, frei erhältlichen Programmen kann man diese leicht wieder reproduzieren. Das Gleiche gilt für das Formatieren der Festplatte. Auch nach einer High-Level-Formatierung befinden sich die Daten noch immer darauf.</p>
<p><b>Vernichten durch Überschreiben</b></p>
<p>Um die Daten wirkungsvoll unkenntlich zu machen, sollte man daher auf die Hilfe spezieller Programme wie &#8216;Eraser&#8217; oder &#8216;Secure Eraser&#8217; zurückgreifen. Sie sind im Handel oder kostenlos im Internet erhältlich und terminieren die Daten, indem sie sie einmalig oder mehrmals mit zufällig generierten Zeichen und Ziffern überschreiben. Je öfter die Daten dabei überschrieben werden, desto sicherer ist diese Methode. Die Datenträger können danach weiter verwendet werden. Wer ganz auf Nummer sicher gehen möchte, der kann die Daten unabhängig vom benutzten Betriebssystem im Ganzen überschreiben. Das geht mit DBAN (Darik&#8217;s Boot And Nuke) &#8211; dieses nur im Internet kostenlos erhältliche System wird per CD aufgespielt und arbeitet so gründlich, dass auch das Betriebssystem gelöscht wird. Wer es noch braucht, sollte es also vorher extern sichern.</p>
<p><b>Ein paar Schläge mit dem Hammer&#8230;</b></p>
<p>Wer den Rechner endgültig verschrotten will, kann gleich zum Hammer greifen. Physische Gewalteinwirkung ist mitunter das wirksamste Mittel zum Vernichten von Daten. Dies ist übrigens auch die einzig sichere Methode bei kaputten und nicht überschreibbaren Festplatten. Wer Festplatten im großen Stil vernichten will, kann spezialisierte Unternehmen beauftragen, die den ausgedienten Datenträgern mit dem Schredder zu Leibe rücken.</p>
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		<title>Flashback-Trojaner</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 10:35:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Compuplus Newsdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Computer & Mehr]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheits-Update]]></category>
		<category><![CDATA[Trojaner]]></category>

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		<description><![CDATA[Apple-Update verfügbar Seit ein paar Wochen attackiert der berüchtigte Flashback-Trojaner über 600.000 Applecomputer, und versetzt die bisher, auf diese Art verschonte, Macintosh-Gemeinde in ungekannte Situationen. Ein Programm ähnlicher Signatur sucht jetzt auch Windows-Systeme heim. Der Malware-Angriff ist der größte Zwischenfall, den Apple auf dem Gebiet der Software-Sicherheit zu verbuchen hat. Nutzer werden ausspioniert, Google verliert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Apple-Update verfügbar</p>
<p>Seit ein paar Wochen attackiert der berüchtigte Flashback-Trojaner über 600.000 Applecomputer, und versetzt die bisher, auf diese Art verschonte, Macintosh-Gemeinde in ungekannte Situationen. Ein Programm ähnlicher Signatur sucht jetzt auch Windows-Systeme heim.</p>
<p><span id="more-1240"></span>
<p>Der Malware-Angriff ist der größte Zwischenfall, den Apple auf dem Gebiet der Software-Sicherheit zu verbuchen hat. Nutzer werden ausspioniert, Google verliert Tausende Dollar pro Tag durch Verlust von Werbe-Einnahmen. Nach kurzer Anlaufzeit der Sicherheitsabteilung von Apple steht nun ein Update zum Download bereit. Durch surfen auf infizierten Internetseiten, gelangt das besagte Hacker-Programm, vom User unbemerkt, auf den Rechner und nutzt eine Java-Sicherheitslücke, um Hintertüren im System zu öffnen. Diese Hintertüren ermöglichen Hackern nahezu uneingeschränkten Zugriff auf Computer und sämtliche Daten. Betroffene Computer werden in einem remote-gesteuerten Netzwerk, dem sogenannten Bot-Netz eingereiht, um zum Beispiel Spam-Nachrichten zu verbreiten und Hijack-Attacken auszuführen. Wie bei vielen Hack-Tools kann über den Nutzen für den oder die Erschaffer nur gerätselt werden. Sicherheitsexperten jedoch vermuten, dass die Programmierer des Hacker-Tools, mittels geschalteter Werbung, auf die der Benutzer unweigerlich verlinkt wird, circa 10.000 $ pro Tag einnehmen.</p>
<p>Nachdem die Sicherheitslücke, durch Aktualisierung von Java, geschlossen werden konnte, und namhafte Hersteller von Antivirus-Programmen schrittweise Anleitungen zur Entfernung des Trojaners ins Netz stellten, nimmt sich Apple des Problems nun selbst an, und veröffentlicht ein Update, um sämtliche Mac OS X-Systeme zu bereinigen. Dies umfasst ein Removal-Tool, mit dem die Malware vom Rechner gelöscht werden kann. Nach dem Ausführen wird ein Neustart verlangt. Für den User bleibt es wie immer ratsam, das System aktuell und die Augen offen zu halten. Malware versteckt sich vorrangig auf dubiosen Seiten mit geringer Sicherheitsstufe, und nutzt fast ausschließlich in der Software enthaltene Nischen, die in der Regel recht schnell von Sicherheitsfirmen, oder dem Vertreiber des Betriebssystem, aufgespürt und geschlossen werden.</p>
<p>Auf Grund der im Vergleich zu Windowsbasierten Rechnern, geringen Verkaufszahlen von Apple-Computern, galten Mac-Betriebssysteme bislang als relativ sicher. Steigende Nachfrage jedoch macht den Apple-Markt für Hacker und Spammer immer interessanter, wodurch das florierende Unternehmen gehalten ist, sich auf derartige Probleme langfristig einzustellen. Dieses Update ist wohl einer der ersten Schritte, sich mit Windows in den langjährigen Krieg gegen Sicherheitslücken einzureihen.</p>
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		<title>LTE – so schnell wie versprochen?</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 10:33:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Compuplus Newsdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Computer & Mehr]]></category>
		<category><![CDATA[LTE]]></category>
		<category><![CDATA[W-Lan]]></category>

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		<description><![CDATA[In Deutschland wird das heiß ersehnte LTE erst in drei bis vier Jahren flächendeckend zur Verfügung stehen. Allerdings steht es im Rahmen des Ausbaus schon vereinzelt zur Verfügung. So hat die Telekom damit begonnen, LTE in den ländlichen Gebieten auszubauen, in denen bisher nur ein schwaches oder überhaupt kein DSL verfügbar war. Dies war ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland wird das heiß ersehnte LTE erst in drei bis vier Jahren flächendeckend zur Verfügung stehen. Allerdings steht es im Rahmen des Ausbaus schon vereinzelt zur Verfügung. So hat die Telekom damit begonnen, LTE in den ländlichen Gebieten auszubauen, in denen bisher nur ein schwaches oder überhaupt kein DSL verfügbar war. Dies war ein äußerst cleverer Schachzug, um bisher unzufriedene Kunden über die neue Technologie weiterhin zu binden.</p>
<p><span id="more-1236"></span>
<p> Dies ermöglicht den Internet Nutzern, die sich bisher mit einer Leitung von 384 Kilobyte begnügen mussten, eine neue Bandbreite von 21,6 MBit. Call &#038; Surf via Funk nennt sich diese neue Technologie, die allerdings nur von einem festen Standort aus nutzbar ist. Umgesetzt wird das Ganze über einen Router, der über eine Sim Karte betrieben wird, worüber das LTE Signal empfangen wird. Das Telefon läuft hingegen unabhängig von dieser Technologie und kann als Standard oder als ISDN Anschluss verwendet werden. Die Geschwindigkeit hängt von der jeweiligen Auslastung des LTE Netztes ab und kann geringfügig aber nicht sehr stark abfallen. Das heimische Internet kann anschließend ganz normal via Lan oder per WLan eingerichtet werden. Einziger Unterschied zu sonstigen Anschlüssen ist halt der Router, der halt unabhängig vom normalen Netz das Signal über Funk empfängt.</p>
<p><b>Zukünftige Nutzungsmöglichkeiten von LTE</b></p>
<p>Zukünftig wird LTE natürlich mit Schwerpunkt auf das mobile Internet vermarktet. Hier sollen Geschwindigkeiten von 100 bis 300 Mbit erreicht werden können. Natürlich muss man diese Zahlen immer theoretisch sehen, denn je nach Netzauslastung fällt die Bandbreite natürlich ab. So wird man in den Werbeanzeigen auch immer ein kleingedrucktes „bis zu“ hinter der angekündigten Zahl lesen. Aus anderen Ländern, wie um Beispiel in den USA, in denen LTE schon flächendeckend verwendet wird, hört man, dass das LTE Netz relativ stabil ist und die Geschwindigkeiten nur geringfügig abfallen. Hauptsächliche Verwendung wird LTE bei Tablet PCs und im Bereich der Smartphones finden. Ebenso ist es eine alternative für Menschen, die viel unterwegs sind und somit ihr Laptop über einen mobilen Surfstick betreiben können. Aktuelle Tablet PC Nutzer müssten sich dann allerdings ein neues Gerät zulegen, dann selbst das neue iPad von Apple ist noch nicht für den Empfang von LTE geeignet.</p>
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