Wer ein Haus oder ein Grundstück kaufen möchte – beispielsweise eine große Familie mit Kindern – finanziert dies in den meisten Fällen durch eine Baufinanzierung. Wichtig ist, sich gut über die Angebote einer Baufinanzierung zu informieren (s. Link), denn es gibt unterschiedliche Zinskonditionen. Eine solche Finanzierung Teilt sich zunächst in Eigen- und Fremdfinanzierung auf. Die Eigenfinanzierung kann ein Tagesgeld, ein Festgeld, ein Bausparguthaben und ein Bankguthaben beinhalten, während sich die Fremdfinanzierung zwischen kurz-, mittel- und langfristig unterscheidet. Kurzfristig werden zur Zwischenfinanzierung Bankkredite für Eigen- und Fremdmittel gesehen. Langfristige Finanzierungen sind unter anderem öffentliche Baudarlehen, Arbeitgeberdarlehen, Bauspardarlehen und Realkredite. Bauspardarlehen und Realkredite sind zweck- und objektgebundene Kredite. Die üblichste Form der Immobilien-Finanzierung ist das Hypothekendarlehen. Beim Hypothekendarlehen hängt die Laufzeit vom Anfangstilgungssatz ab, welcher im Normalfall bei ein bis drei Prozent liegt. Über die gesamte Laufzeit bleibt die Kreditrate immer gleich. Somit sinken die Schulden schneller, denn die in der Laufzeit angesparten Zinsen werden sofort in die Tilgung investiert.

Es ist ratsam, sich an einen geeigneten Immobilienmakler zu wenden, wenn man das Vorhaben vorantreiben möchte, ein Haus zu kaufen bzw. zu bauen (z.B. unter immobilien-mhv.de). Vor allem die Lage des Objektes ist entscheidend für das Gefallen. Das Grundstück sollte gut zu erreichen sein. Sowohl mit öffentlichen Verkehrsmitteln, als auch mit dem Auto. Vorteilhaft ist ebenso, wenn Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe sind. Um all diese Faktoren zu erörtern, bestellt man einen Immobilienmakler seines Vertrauens.

Antworten