Schon seit einigen Jahren befinden sich die Baugeldzinsen auf einem historisch einmalig niedrigen Niveau. Dadurch ist Bauen so günstig wie selten zuvor. Allerdings dürfte die Zeitepoche der Niedrigzinsen sich langsam dem Ende neigen. Immerhin versuchen die Notenbanken weltweit die Wirtschaft mit frischem Geld zu versorgen und die Konjunktur zu stimulieren.
Sobald die Wirtschaft wieder anzieht, dürften allerdings auch die Zinsen erheblich ansteigen. Immerhin müssen die Notenbanken dafür sorgen, dass sich aus der Überversorgung mit billigem Geld keine Inflation entwickelt. Für potentielle Bauherren bedeutet dies, dass man sich nicht mehr allzu viel Zeit lassen sollte, mit eventuell anstehenden Bauvorhaben.
Wer noch keine konkreten Pläne hat, der kann sich allerdings durch den Abschluss eines Bausparvertrages oder eines Forward Darlehens gegen steigende Zinsen absichern. Sicherlich nicht die schlechteste Maßnahme. Immerhin führen oft bereits wenige zehntel Prozent bei einer langfristigen Finanzeirung zu mehreren hundert oder sogar tausend Euro Differenz.
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Keine Rücklagenbildung bedeutet ja immer mehr Staatverschuldungen. Wie soll das noch weitergehen??