Zwar hatte er sich schon gedacht, dass es irgendwann soweit kommen würde, aber erst als er dagegen stieß, merkte er, dass er sich besser hätte vorbereiten können. Die Rede ist von Martin K. und der gläsernen Decke in seinem ehemaligen Unternehmen. Nach dem Abschluss seines Bachelorstudiums in Betriebswirtschaft hatte er einen guten Job in einer mittelständischen Firma angenommen. Im Laufe der Jahre hatte er auch schon mehrere Karrieresprünge machen können, was an seiner guten und sehr geschätzten Arbeit lag. Nun aber musste er die Erfahrung machen, dass der Abschluss eines Studiums nicht reicht, wenn es denn ein Bachelorabschluss ist. Als sich Martin K. nämlich auf die Position seiner ehemaligen Vorgesetzten bewarb, wurde nicht er intern ausgewählt, sondern ein Externer neu eingestellt. Er erfuhr, dass seine Qualifikationen für den Job als nicht bedeutend genug eingeschätzt wurden und erhielt den Rat, doch noch einen Abschluss auf seinen Bachelor draufzusetzen.
Da für Martin K. aber natürlich nicht in Frage kam, die Arbeit komplett an den Nagel zu hängen und zurück ins Vollzeitstudium zu wechseln, entschied er sich, den Master berufsbegleitend zu absolvieren. Nach zahlreichen Recherchen im Internet entschied er sich letztendlich für ein Abendstudium an einer privaten Hochschule in der Nähe seiner Arbeitsstätte. So waren die Fahrtwege vom Büro zum Seminarraum nicht so weit. Die Geschäftsführung hatte Martin K. über sein Vorhaben informiert und war auf Unterstützung gestoßen – ein Teil der Studiengebühren übernahm die Firma und vor Klausuren konnte er sich, je nach Arbeitsvolumen, auch schon mal einen halben Tag frei nehmen.
Nun, nach 2 Jahren hat er seinen Masterabschluss in der Tasche und ist im Gespräch für eine noch besser dotierte Stelle. Berufsbegleitend studieren bedeutet zwar jede Menge Stress und zusätzliche Arbeitsbelastung, aber im Endeffekt sind zwei Jahre doppelte Arbeit durch den Job und das Studium im Vergleich zu 30 Jahren Berufsleben und besseren Karrierechancen schon eine gute Investition, so Martin K. Er wünschte, er hätte ein berufsbegleitendes Studium schon früher begonnen.
Einen internationalen Job, der sie zum Beispiel durch verschiedene Länder und Regionen führt, aber mindestens ab und zu mal auf eine Auslandsgeschäftsreise – das ist für viele (Fach)Abiturienten und angehende Studenten die Traumvorstellung. Grundsätzlich kann man mit jedem Studium die Weichen auf Internationalität stellen, aber dennoch sind manche Studiengänge einfach besser für eine internationale Karriere geeignet als andere. Nachfolgend stellen wir zwei vor.
Internationales Management:
Der Studiengang verspricht schon mit dem Namen Internationalität und multikulturelle Studienatmosphäre. Wer einen Bachelor Internationales Management studiert, der wird Vorlesungen wie zum Beispiel „Interkulturelles Management“, „East Asia Management“ oder „International Trade“ besuchen. Je nach Hochschule ist der Unterricht auf Deutsch oder aber auch ganz auf Englisch. Davon versprechen sich die Hochschulen, dass ihre Absolventen sich besser auf internationalen Märkten verständigen können. Im Studiengang sind neben Englisch weitere Fremdsprachen meistens entweder Pflichtbestandteil oder optionale Angebote, die die Studierenden in Anspruch nehmen können.
Hotelmanagement:
In den ersten Vorlesungen als Erstsemester-Student, in denen man sich desöfteren vorstellen muss, kristallisiert sich beim Hotelmanagement Studium schnell heraus, dass hier zwei unterschiedlich erfahrene Studierende aufeinander treffen. Die Einen haben bereits eine Ausbildung (z.B. zum/zur Hotelkaufmann/-frau) erfolgreich abgeschlossen und wollen sich jetzt noch akademisch qualifizieren. Die Anderen kommen gerade von der Schule bzw. der Zivil-/Wehrdienstzeit und sind im Hotelgewerbe noch unerfahren. Allein dieser Kontakt wird in den nächsten Jahren für einen sehr guten Wissens- und Erfahrungstransfer sorgen. Wer Hotelmanagement studiert, der qualifiziert sich für einen Job in kleinen, mittleren und natürlich auch international vertretenen Hotels. Desweiteren gibt es Möglichkeiten im Bereich Wellness, bei Freizeiteinrichtungen und zum Beispiel im boomenden Kreuzfahrtbereich. Durchaus also auch sehr internationale und vor allem multikulturelle Aufgabenfelder für die Absolventen.
Wir hoffen, diese Studiengangsbeschreibungen sind hilfreich für die Studienwahl und wünschen viel Erfolg im Studium.
Jun
In deutschen Gemeinden müssen EU-Bürger oftmals tiefer in die Tasche greifen als Einheimische, wenn sie Haus und Grund erwerben möchten. Da diese diskriminierende Behandlung auf dem Immobilienmarkt in Deutschland gegen die im EU-Vertrag gesicherten Grundfreiheiten verstößt, geht die EU-Kommission gegen Deutschland vor.
Einheimische werden begünstigt
Einige Gemeinden haben in Deutschland spezielle Regelungen eingeführt, die es ermöglichen, dass die Einheimischen beim Kauf von Immobilien begünstigt werden. Hierbei geht es darum, dass Ortsansässigen Baugrundstücke angeboten werden, die preislich unter dem liegen, was Ortsfremden für vergleichbare Grundstücke angeboten wird. Dadurch werden nicht Ortsansässige, die sich aus beruflichen oder auch familiären Gründen in einer dieser Gemeinden niederlassen müssen, beim Kauf oder Bau eines vergleichbaren Eigenheims benachteiligt.
Daher hat die Europäische Kommission nun beschlossen, sich einzuschalten und dafür zu sorgen, dass diese Diskriminierung ein Ende findet. Sie fordern Deutschland auf, darauf zu achten, dass das Land seinen Verpflichtungen gegenüber den im Vertrag vereinbarten Regelungen nachkommt und die Einhaltung des Grundsatzes der Nichtdiskriminierung gewährleistet. Sie sind der Meinung, dass die Deutschen damit gegen die Artikel 18, 21, 45, 49 und 63 AEUV verstoßen. Nun hat Deutschland zwei Monate Zeit, eine zufriedenstellende Antwort zu geben. Kommt sie diesem nicht nach, so kann die Kommission den Gerichtshof anrufen.
Deutschland ist in der Pflicht
Die Mitgliedsstaaten sind dazu verpflichtet, den Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union einzuhalten. Hierbei geht es vor allem um den Grundsatz der Diskriminierung von EU-Bürgern und um die Gewährleistung der Grundfreiheiten. Im Besonderen um die Freizügigkeit für alle Unionsbürger, für Arbeitnehmer, die in einem anderen Land als ihr Heimatland arbeiten möchten oder müssen, aber auch für Personen, die in anderen Mitgliedsstaaten ansässig werden.
Wer sich also als Ortsfremder ein Eigenheim in Deutschland kaufen oder bauen möchte, der sollte überlegen, ob er vielleicht besser Immobilie Düsseldorf oder Haus in Berlin in eine Suchmaschine eingibt, als sich Grund und Boden oder auch das Eigenheim in einer der betroffenen Gemeinden zu kaufen.
Ein Studium verändert einen – das werden alle nachvollziehen können, die bereits einen oder sogar mehrere Studiengänge erfolgreich abgeschlossen haben. Man beginnt das Studium als „kleiner, unerfahrener“ Schulabgänger und beendet es als Akademiker, der sich auf dem Arbeitsmarkt bewähren muss und dies meist auch schafft. Aber auch eine andere Idee, fernab von der Beschäftigung in einem Angestelltenverhältnis, kann im Studium wachsen – Die Geschäftsidee.
Gerade in Studiengängen, die ihre Studierenden in betriebswirtschaftlichen Inhalten ausbilden, ist die Zahl der Absolventen, die sich nach dem Studium selbständig machen, groß. Mittlerweile haben die Hochschulen diesen Bereich der Unternehmensgründung entdeckt und bieten spezielle Bachelor- und vor allem Masterstudiengänge an, die gezielt auf eine selbständige Tätigkeit vorbereiten. Natürlich kann man als Absolvent jedes einzelnen Studienangebots den Schritt in die Selbständigkeit wagen – etwas besser vorbereitet sind aber meist die Absolventen von Studienangeboten, die sich inhaltlich mit der BWL und auch juristischen Elementen beschäftigen. Ein Beispiel ist der Studiengang Wirtschaftsrecht. Hier werden die Studierenden auf der einen Seite zum BWL mit juristischen Fähigkeiten und auf der anderen Seite zum Juristen mit betriebswirtschaftlichem Know-how ausgebildet. Diese Kombination ist eine gute Voraussetzung, um im späteren Berufsleben sowohl zu wissen, wie die Kosten- und Leistungsrechnung eines (des eigenen) Unternehmens aussieht, als auch wie Verträge aufgebaut und formuliert sein müssen, damit sie nicht einfach angefochten werden können. Andere Beispiele für vorbereitende Studiengänge sind z.B. ein Internationales Management oder Marketing Bachelor.
Für alle, die mit ihrer Geschäftsidee bzw. deren Umsetzung nicht warten wollen, bis sie sich die entsprechenden BWL-Kenntnisse erarbeitet haben, seien die Vorbereitungs- und Weiterbildungskurse der Industrie- und Handelskammern nahegelegt. Da man sowieso mit der anmeldung eines Gewerbes automatisch Mitglied bei der IHK wird, sollte man auch die zahlreichen, teilweise kostenlosen, Kursangebote nutzen.
Jetzt im Juni, Juli und August beginnt für tausende Studieninteressenten wieder die heiße Phase der Information. Welchen Studiengang möchte ich wählen? Welche Hochschule ist die beste für mich? Was ist der Unterschied zwischen Studiengängen wie Internationales Management und International Business? Wie finanziere ich mein Studium? Das sind nur einige der Fragen, die sich die künftigen Studienanfänger in den kommenden Wochen beantworten müssen. Bei der Frage, wie man den richtigen und passenden Studiengang findet, möchten wir mit diesem Beitrag helfen. So recherchiert man online richtig und findet seinen Studiengang – wir geben Auskunft:
1. Schritt: Möglichst alle Studienangebote finden
Wer weiß, welche Studienrichtung bzw. welchen Studiengang er in ein paar Monaten beginnen möchte, der sollte sich eine Auflistung aller möglichen Hochschulen aufstellen. Da aber das einzelne Absuchen der verschiedenen Hochschulwebseiten natürlich zu lange dauert, sind Portale wie studieren.de oder studienwahl.de eine gute Anlaufstelle. Hier findet man hinter jedem Studiengang die entsprechenden Universitäten und Fachhochschulen mit diesem Studienangebot aufgelistet. Zudem gibt es für bestimmte nachgefragte Studiengänge auch spezialisierte Studiengangsportale. Wer ein Sportmanagement Studium in Köln sucht oder alle Wirtschaftsrecht Studiengänge in Deutschland aufgelistet haben will, der sollte die Augen nach diesen besonders geeigneten Portalen offen halten. Der Vorteil: Meist kann man die Auswahl auch eingrenzen, beispielsweise (im Studiengang Wirtschaftspsychologie z.B.) nur auf den Bachelorabschluss oder für diejenigen, die nur ein Fachabitur haben, auf die passende Wirtschaftspsychologie Fachhochschule.
2. Schritt: Informationsmaterial anschauen & bestellen
Nun haben wir sie also, die Liste aller in Frage kommenden Hochschulen. Jetzt muss man erstmal ein wenig lesen. Alle Hochschulen haben auf ihren Webseiten allgemeine und auch tiefergehende Informationen zum Studiengang, den Inhalten und Berufsaussichten als Absolvent/in eingestellt. Meist kann man sich die Studiengangsbroschüre auch direkt herunterladen und ausdrucken. Falls diese Möglichkeit nicht angeboten wird, kann man normalerweise das Infomaterial über ein Kontaktformular anfordern und bekommt es nach Hause geschickt. Der Vorteil dabei: Im Infopaket liegen auch desöfteren Infos zum Thema Bewerbung und evtl. direkt der Bewerbungsbogen bei, so dass man sich diese Sachen nicht mehr umständlich online zusammensuchen muss.
3. Schritt: Hochschule besuchen und wählen
Wenn man sich ein erstes Bild durch die Prospekte gemacht hat, sollte man den 2-4 in Frage kommenden Hochschulen einen Besuch abstatten. Meistens werden, vor allem an privaten Hochschulen, Infoabende oder Studienberatungen angeboten. Das sollte man unbedingt wahrnehmen.
4. Schritt: Überlegen, entscheiden, bewerben
Nun hast du alle Infos beisammen. Anhand einer Pro- und Contra-Liste kann man sich nun in Ruhe für die richtige Hochschule entscheiden und dort bewerben. Viel Erfolg!
Der Prepaid-Markt bewegt sich hin zu 8-Cent-Tarifen
Mit blau.de und Fonic wurde der 9-Cent-Einheitstarif in den Prepaid-Markt eingeführt und somit ein Preissturz bei den Handytarifen eingeläutet. Dass damit aber bei Weitem noch nicht die Preisuntergrenze erreicht ist, zeigt die gegenwärtige Preisentwicklung speziell bei neuen Prepaid-Anbietern.
Denn neue oder relative neue Prepaid-Anbieter wie McSIM, discoPLUS, maXXim oder helloMobil bieten alle einen Einheitstarif für 8 Cent an, so dass alle Gespräche ins deutsche Festnetz sowie in alle deutschen Mobilfunknetze jeweils 8 Cent/Minute kosten. Darüber hinaus kostet bei diesen Anbietern das Versenden einer SMS ebenfalls 8 Cent.
Dass auf dem Prepaid-Markt ein sehr starker Wettbewerb im Gange ist, zeigt sich auch sehr schön an zwei weiteren Anbietern, deren Tarif unter 9 Cent liegt. Bei Simply nämlich kostet jedes Telefonat innerhalb Deutschlands sowie jede versendete SMS 8,5 Cent. Dagegen ist der Tarif von discoTEL gegenwärtig der günstigste aller Prepaid-Anbieter, da dort der Einheitstarif sowie jede SMS 7,5 Cent kostet. Hierzu muss jedoch angemerkt werden, dass dieser 7,5-Cent-Tarif sich jeweils erst nach dem Ende eines Jahres wirklich bemerkbar macht. Denn pro Gesprächsminute und pro SMS schreibt discoTEL 0,5 Cent gut – die bei Jahreabschluss automatisch vergütet werden. Daher hat man bei discoTEL im Prinzip einen zeitlich abhängigen 7,5-Cent-Tarif.
Zwar kann man sicher sein, dass die Preisentwicklung auf dem Prepaid-Markt, dessen günstigste Einheitstarife sowie deren billigster SMS-Versand gegenwärtig bei 8 bzw. 7,5 Cent liegen, noch nicht zu Ende ist, aber ein weiterer Preisverfall wird dennoch nur sehr langsam vonstatten gehen. Trotzdem ist es in jedem Fall eine Überlegung wert, seinen Prepaid-Anbieter zu wechseln, falls dieser noch eine 9-Cent-Tarifstruktur hat. Als Prepaid-Neukunde sollten Sie sowieso stets einen Prepaid-Vergleich machen und einen der günstigsten Anbieter wählen.
Aber nicht nur Prepaid Tarife vergleichen macht sinn, auch sollte man mal einen Strom Vergleich in Betracht ziehen.
Mai
Wenn unerwartete Zahlungen entstehen, mit denen man nicht gerechnet hat, ist für viele Personen nur ein Sofortkredit bzw. online Sofortkredit die beste Lösung. Ein Sofortkredit wird in Anspruch genommen, falls die eigenen finanziellen Mittel nicht genügend sind, um die Zahlungen durchzuführen. Der Vorteil eines derartigen Sofortkredites liegt darin, dass die gewünschte Summe innerhalb kürzester Zeit – meist innerhalb von 48 Stunden – zur Verfügung gestellt wird. Darüber hinaus kann man diese Art der Kredite auch über das Internet beantragen, das bedeutet, dass der Antrag und die gesamte Abwicklung online gemacht werden können. Zu Voraussetzungen für einen Sofortkredit gehören u. a. Volljährigkeit des Kreditnehmers und er soll über einen festen Wohnsitz in Deutschland verfügen. Darüber hinaus wird der Beweis eines festen monatlichen Einkommens, welches aus nichtselbstständiger Tätigkeit erzielt wird, gefordert. Bei nicht sehr hoher Kreditsumme begnügen sich viele Kreditinstitute mit der aktuellen Lohnbescheinigung. In den meisten Fällen werden allerdings die Gehaltsnachweise der letzten 3 Monate gefordert. Die Übermittlung der Antragstellung erfolgt online an das Kreditinstitut.
Dieses prüft den Antrag kurz und aufgrund der angegebenen Unterlagen gibt eine nicht endgültige Zusage, welche selbstverständlich nicht obligatorisch ist. Vor der definitiven Zu- oder Absage findet seitens des Kreditinstitutes eine weitere Prüfung der Bonität des Kreditnehmers statt. Bei den gewöhnlichen Sofortkrediten wird darüber hinaus die Schufa analysiert. Falls dort ein Negativeintrag vorliegt, so wird die gewünschte Summe in der Regel nicht gewährt. Man kann aber auch einen schufafreien Kredit beantragen, dann erfolgt keine Prüfung der Schufa-Auskunft und der Kreditantrag wird nur aufgrund der vorliegenden Dokumente entschieden. Nach der definitiven Zusage des Kreditinstitutes an den Kreditnehmer, die in der Regel innerhalb von 24 Stunden stattfindet, benötigt man noch einen weiteren Tag zur Auszahlung des Kredites auf das Girokonto. Die online Sofortfinanzierung bietet einen weiteren bemerkenswerten Vorteil: aufgrund der fehlenden Kosten des Kreditinstitutes beispielweise für weiteres Personal bzw. für Büroräume, sind die Anbieter im Internet häufig günstiger, als die Filialbanken. Sie haben so die Möglichkeit ihre eigene Kostenersparnis an ihre Kunden weiter zu geben. Die Konditionen bei einem Sofortkredit können von Bank zu Bank sehr unterschiedlich sein, deshalb sollte man vor der Beantragung des Kredites einen genauen und ausführlichen Vergleich durchführen.
Mai
Wenn man im öffentlichen Dienst beschäftigt ist und lang- oder kurzfristig liquide Mittel in besonderem Umfang nötig sind, bietet das Beamtendarlehen eine hervorragende Finanzierungsalternative für diese Personengruppe. Besondere Vorteile sind z.B. ein flexibler Verwendungszweck für das zur Verfügung gestellte Kapital, geeignete, insbesondere langfristige Darlehenslaufzeiten von durchaus 15 bis 20 Jahren sowie die festen Zinssätze, die gewährt werden, und die lange Kündigungsfrist, die bis zu drei Jahre betragen kann.
Der Vorteil von im öffentlichen Dienst beschäftigten Personen bei der Vergabe dieser Darlehen ist die Tatsache eines regelmäßigen, gesicherten mittleren beziehungsweise hohen Einkommens, sodass beispielsweise die Kreditvergabe zügig durchgeführt werden kann. Auch die Beibringung mehrerer, gesonderter Sicherheiten für die Bank fällt für Beamte als Kreditnehmer weg. Eine Ausnahme bilden hierbei unter Umständen Situationen wie Pfändungen und bereits bestehende schlechte Schufa des Kreditnehmers.
Mit einem Beamtendarlehen erhalten Beamte nicht nur ein Darlehen mit einer Kreditsumme, die im fünf- bis sechsstelligen Bereich liegen und ein Vielfaches des Einkommens betragen kann, sondern bei einigen Anbietern auch eine Lebensversicherung. Bei diesem Modell ist die vollständige Darlehenstilgung durch die Lebensversicherung garantiert. Läuft der Vertrag der abgeschlossenen Lebensversicherung aus, können ausstehende Restbeträge und Forderungen des Kreditanbieters beglichen werden. Einen Teil der Rückzahlung kann der Kreditnehmer bereits frühzeitig, nach dem ersten Jahr der Kreditlaufzeit, veranlassen.
Beamte müssen in der Regel keine Kosten für die Beantragung eines Kredits oder die Kreditanfrage tragen, die gestellt wird. Diese Art von Darlehen kann beispielsweise von Personen im Schuldienst, Polizisten und Polizistinnen und Beamten im Allgemeinen in Anspruch genommen werden. Es besteht lediglich eine Altersgrenze für den Kreditnehmer.
Für Personen mit einem negativen Schufa-Eintrag gibt es anbieterabhängig Möglichkeiten als Angestellte im öffentlichen Dienst dennoch ein solches Darlehen zu erhalten, was jedoch individuell zu vereinbaren ist. Beamtenkredite mit derartigen Konditionen werden allerdings nur selten vergeben und sind bei wenigen Anbietern verfügbar. Die Kondition des frei wählbaren Verwendungszweckes ist in der Regel bei Beamtendarlehen immer gegeben. Neben privaten Neuanschaffungen oder Immobilienerwerb können auch andere Kredite damit abgelöst oder es kann umgeschuldet werden.
Unser Tipp: Beamtendarlehen von credit12.de
Dass Google im Fadenkreuz vieler Datenschützer steht, ist ja schon seit einigen Jahren so. Aber die jüngste Affäre rund um den Datenklau und das Erfassen privater Wlan Netze hat Google mal wieder in das breite Licht der Öffentlichkeit gerückt.
Das Google Street View Programm kennen viele Internet User bestimmt bereits. Hierbei hat man die Möglichkeit, virtuell bestimmte Straßenzüge entlang zu fahren. Dazu wurden Millionen von Straßen von Google fotografiert und archiviert. Allein die Tatsache, dass ein Google-Mobil durch die Straßen fährt und Häuser, Menschen und Umwelt für die Weltöffentlichkeit fotografiert, mag Datenschützern schon sauer aufstoßen. Aber jetzt kam ans Licht, dass Google sogar Wlan Netze erfasst hat. Im Vorbeifahren hat man sich sämtliche Daten zum Netzwerk, die SSID, den Grad der Verschlüsselung und MAC-Adressen erfasst.
Doch damit nicht genug. Auch Teile von privaten E-Mails und Webseiten wurde archiviert und gespeichert. Google hat sich zu diesen Vorgängen inzwischen auch öffentlich bekannt und argumentierte, dass es sich dabei nur um Bruchstücke der jeweiligen Daten handelte. Das ist auch nicht verwunderlich, da das StreetView Auto ja auch ständig in Bewegung ist und für jedes Netzwerk nur wenig Zeit hat. Trotzdem reichen diese 5 Sekunden vorbeifahren um relevante Infos aus offenen Netzwerken zu gewinnen.
Desweiteren erklärte Google, dass es sich hierbei um einen “versehentlichen” Vorfall handelte. In das Programm sei aus Versehen ein fremder Code aus einem anderen Programm gelandet. Dieses Programm galt der Analyse von Daten die per Funk versendet werden. Aufgefallen sei diese Panne erst, als man sich mit dem Fragenkatalog des hamburgischen Datenschutzbeauftragten Johannes Caspar beschäftigte.
Man kann sich darüber streiten, ob es sich wirklich um ein Versehen seitens Google handelte, oder man nur die Grenzen des Machbaren auslöten wollte. Wenn die Affäre keinem aufgefallen wäre, würde Google wahrscheinlich immer noch durch Deutschland fahren und munter Daten sammeln. Desweiteren ist es sehr unglaubwürdig, dass in einer so riesigen und sauber organisierten Firma wie Google ein kompletter Programm Code von einem Projekt in das nächste rutscht. Sollte sich hier ein Mitarbeiter einen Scherz erlaubt haben, wird er ihn spätestens jetzt bereuen.
Apr
Wir Leben in einer Zeit, in der das Bedürfnis, jederzeit auf das Internet zugreifen zu können konsequent steigt. So verwundert es nicht, dass das mobile Internet bereits weit verbreitet ist und sich einer stetig steigenden Nachfrage erfreut. Die Voraussetzungen für den mobilen Internetzugang sind bereits durch schnelle Datenstandards wie UMTS und WLAN gegeben. Nur die Hardware ermöglichte bislang nicht wirklich eine komfortable Lösung. UMTS/WLAN-fähige Handys sind nicht unbedingt einfach in der Handhabung und große Laptops nimmt kaum einer gerne überallhin mit.
Nun versuchen viele Hersteller, mit Rechnern aus dem Segment der Tablett-PCs den Markt für sich zu gewinnen. Doch sind diese bereits wirklich eine sinnvolle Alternative zum klassischen Netbook, dass sich nur in der Größe von einem konventionellen Notebook unterscheidet? Vor einigen Monaten Löste der Hersteller Apple mit der Präsentation des iPads einen weltweiten Hype aus. Es dauerte nicht mehr lange und weitere Hersteller schickten Konkurrenzmodelle auf den Markt. Was Sie jedoch über das iPad wissen sollten, ist die Tatsache, dass im Gegensatz zu einem konventionellen Netbook die Möglichkeiten begrenzt sind. So lassen sich beim Apple-Gerät beispielsweise keine externen USB-Geräte anschließen und mehrere Applikationen können Sie damit auch nicht gleichzeitig durchführen. Beim WePad ist dieses problemlos machbar, jedoch klagen einige Kunden noch über Probleme mit dem Betriebssystem, welches in diesem Fall Android heißt.
Wie man also sehen kann, sind die neuen Tablett-Rechner noch nicht wirklich alltagsorientiert. Besonders wenn Sie Office-Anwendungen ausführen möchten, empfiehlt sich heute eher ein Netbook, dass eine konventionelle Tastatur besitzt und in der Handhabung einem Notebook in nichts nachsteht.